Was kostet ein Online-Shop?


Überblick über anfallende Online Shop Kosten





Die Gründung eines Online-Geschäfts erfordert aufgrund geringerer Gemeinkosten und Eintrittsbarrieren deutlich weniger Startkapital als ein gleichwertiges stationäres Geschäft. Das bedeutet allerdings nicht, dass die Gründung eines Online-Geschäfts kostenlos ist und keine Kosten für die Registrierung und Einrichtung einer Unternehmensstruktur, die Suche nach Lieferanten und den Betrieb von Verkauf, Vertrieb und Marketing entstehen. Es gibt auch einen Faktor, der oft übersehen wird: Schulungskosten und Arbeitsaufwand.

Ausgangspunkt – Verständnis der Geschäftsstrategie


Es gibt viele gemeinsame anfängliche, fixe und laufende Online Shop Kosten. Zwei wichtige Faktoren, die Ihre Gesamtkosten bestimmen, sind jedenfalls die Art und Weise, wie man ein Unternehmen für die Ausführung einrichtet. Die Kosten dafür müssen in die Gesamtkosten der Kalkulation für die Gründung eines Online Unternehmens einfließen.

Online Shop Kosten für verschiedene Geschäftsstrukturen


Strukturierungsentscheidungen umfassen Fragen wie: wie wird ein "Unternehmen" profitabel geführt? Soll das Unternehmen für die Abfuhr von Steuern registriert werden? Werden Mitarbeiter von anderen Unternehmen zugekauft?
Die Entscheidungen, welche über Online Shop Kosten getroffen werden, wirken sich auf die Notwendigkeit aus, vierteljährliche Steuerzahlungen sowie Buchhaltungskosten zu budgetieren.

Marketingstrategie sowie Bestandsauswahl und Werbekosten vorantreiben


Angenommen, das eigene Unternehmen intendiert der billigste Anbieter der Produkte sein, die auf dem Markt verkauft werden und plant, sämtliche Wettbewerber zu unterbieten. In einem wettbewerbsorientierten Umfeld kann dies ein gewisses Maß an aggressiven Preisen und Werbeaktionen erfordern. Wer kein großes Marketing Budget für den Online Shop hat, aber trotzdem diese Strategie verfolgt, muss möglicherweise mehr Lagerbestände zur Verfügung haben, um die Kosten pro Einheit niedrig zu halten.

Festlegung der Strategie


Es bedarf einer soliden Wettbewerbsanalyse, um zu verstehen, was getan werden muss bzw. wo Wettbewerbsvorteile bestehen. Dies muss kein ausführlicher schriftlicher Ansatz sein, aber einige Aufzählungspunkte sollen helfen, absolut klar zu machen, wo das Unternehmen steht und wie konkurrenzfähig es ist.

Wo fange ich am besten an?


Ein erster Schritt ist es, zu verstehen, wer deine Konkurrenten sind. Es bedarf dabei einer entsprechend breit angelegten Denkweise, um direkte Wettbewerber zu ermitteln, welche die anderen Unternehmen repräsentieren, die gleiche Produkte am Markt verkaufen. Dies sollte auch Mitbewerber einschließen, welche diese Produkte auf einem anderen Markt verkaufen. Wenn nicht klar ist, wo die Prioritäten liegen, können Produkt- oder Servicenamen in Google eingegeben werden, um herauszufinden, welche Unternehmen an oberster Stelle für dieses Suchthema auftauchen.

Chancen und Bedrohungen


Chancen und Bedrohungen (z.B. neue Markt-Trends, Bereiche, in denen deine Wettbewerber nicht konkurrieren) sind außerhalb deines Unternehmens zu ermitteln und entsprechend wahrzunehmen.
Um nach Konkurrenten zu recherchieren, kann man die Website inspizieren und sehen, wie professionell diese tatsächlich aussieht. Man kann Fragen stellen, wie: Wie klar sind meine Richtlinien? Sind meine Versandpreise fair? Auf wen zielen sie? Wie konkurrieren sie? Welche Preise würden deine Kunden bezahlen? All diese Dinge werden sich in direkter Weise auf deine Marketingstrategie auswirken.
Wer darüber nachdenkt, ein Online-Geschäft in einer bestimmten Branche zu gründen, sollte sich überlegen, was ihn bzw. seine Produkte einzigartig macht, wo eventuell sogar Alleinstellungsmerkmale identifiziert werden können. Welche Stärken haben deine Produkte, was zeichnet sie nachweislich aus, bzw. wie viele Menschen könnten zusätzlich in die selbe Branche eintreten ohne deinem Unternehmen wirtschaftlich zu schaden? Was würde es brauchen, um es neuen Marktteilnehmern zu erschweren, in diesen Markt einzutreten?
Das Erstellen von Marktzutrittsschranken kann Kosten verursachen (z. B. ein Patent auf deine Produkte.) Alternativ könnte eine eine Partnerschaft mit einem anderen Unternehmen angestrebt werden, möglich wäre auch, die vorhandenen Lagerbestände rechtzeitig zu erhöhen. Was anwendbar ist, variiert von Branche zu Branche, aber es ist wichtig, diese Faktoren zu verstehen, da die Marketingstrategie, Lagerkosten und auch Gesamtkostenstrukturen davon beeinflusst werden.

Kosten eines Online Geschäfts


  • Lagerkosten

  • Geklärt werden muss die Beschaffung sowie die Art und Weise, wie du mit deinem Lieferanten zusammenarbeiten bzw. kommunizieren möchtest. Wer aus Übersee und nicht aus dem Heimatland kauft, hat zusätzlich auch noch die Berechnung von Wechselkursen zu berücksichtigen.

  • Online Kosten

  • Welche Kosten sind neben den Lager- und Geschäftsgemeinkosten typisch bzw. essentiell für die Gründung eines Online-Geschäfts? Hier eine kurze Zusammenfassung einiger gemeinsamer Kosten für ein kleines Unternehmen: Domainname – 20 bis 60 Euro für eine zweijährige Registrierung einer .com-Domain – abhängig vom Domainanbieter. Deine Online Shop Agentur kann dir genaue Auskunft über die Kosten deines Online-Shops geben.

  • Kosten für Webdesign

  • Diese können um die 5.000 Euro ausmachen, je nach Web-Designer und gewünschter Ausgestaltung der Webseite auch mehr. Web Designer haben unterschiedliche Gebührensysteme, je nachdem, wie viel Designunterstützung geleistet wird und ob ein professionelles Online Shop Hosting gewünscht wird. Einige haben vielleicht keine Vorab-Design-Gebühren, aber geben dir auch keine Design-Unterstützung – so erhältst du lediglich einen Do-it-yourself-Editor und Anweisungen. Gehe allerdings nicht davon aus, dass die Verwendung der kostenlosen Vorlagen dir eine Website generiert, welche mehr Besucher konvertieren kann als ein Konkurrent, der einen einzigartigen Look für seine Website vom Web Designer bekommt. Jedenfalls geht ohne organisches SEO auch im Webdesign nichts, eine effiziente SEO Integration im Online Shop ist daher sehr wichtig.


Kosten einer Online Shop Agentur im Überblick


Internet-Shopping hat massiv zugenommen, vor allem dadurch, dass nun kostenlose Lieferungen und Rücksendungen von gestattet sind. So ist es zum Beispiel jetzt möglich, eine Reihe von Variationen des gleichen Kleidungsstücks zu bestellen und dann die unerwünschten Exemplare einfach zurückzusenden. Das 14-tägige Umtauschrecht im Handel erlaubt dies. Während allerdings viele zurückgegebene Artikel beschädigt oder fehlerhaft sind, müssen viele Unternehmen Waren zurücknehmen, nur weil Kunden nicht mögen, was Sie bestellt haben. Auch diese Vorgehensweise ist durch das Konsumentenschutzgesetz gedeckt. Und teure Kleidung zurückzusenden, ist ein Teil des aktuell vorherrschenden "Try - Buy" Trends.
"Customer first" ist die Basis aller Händlerstrategien und wird von fast jeder Online-Shop Agentur unterstützt. Viele mussten sehr schnell Online-Vertriebssysteme aufstellen, um die Konkurrenz zu schlagen. Doch nun kämpfen sie mit den Folgen. So werden die Rücklaufquoten aus dem E-Commerce zwei- bis dreimal höher angegeben, als jene für Käufe im stationären Laden. Angesichts dieser Situation stellt es eine Herausforderung für Händler dar, einen Online Shop profitabel zu führen. Daher sollte bereits beim Start des Online Business darauf geachtet werden, dass der Shop über zahlreiche Funktionen verfügt. Der Beistand einer spezialisierten Online Shop Agentur ist in jedem Fall anzuraten, denn eine auf Marketing spezialisierte Online Shop Agentur ist jederzeit in der Lage, die laufenden Kosten eines Online Shops realistisch zu kalkulieren und wirksame Maßnahmen zur allgemeinen Kostensenkung vorzuschlagen.

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Zu erwartende Gewinne


Zusätzlich zu der Zeit, die mit dem Surfen im Internet zugebracht wird, bedeutet Click-and-Collection oft Schlangestehen, um den Kauf abzuholen. Bei der Lieferung nach Hause kann es mitunter zu sehr zeitaufwändigen Arbeiten bei der Verpackung, Kommissionierung und Rücksendung kommen. Generell kann Online-Shopping bei Kunden aber auch einfach zu Überausgaben führen.
Einzelhändler stehen vor ernsten logistischen Problemen, wenn es darum geht, einen Omnichannel-Service anzubieten, der Kundenerlebnisse online und offline nahtlos miteinander verbindet. Dies liegt daran, dass die meisten Händler relative starre Systeme verwenden, die nur für den traditionellen Shopbetrieb konzipiert sind. Es gibt eine überraschende Anzahl von zusätzlichen Online Shop Kosten als Omnichannel-Händler, die durchaus in der Lage sind, Gewinne aus erhöhten Internet Verkäufen zu vernichten. Auch hier kann eine versierte Online Shop Agentur wirksame Hilfestellung leisten.

Kosten für Shopsystem, Zahlungsart, Marktplätze (Amazon, eBay)


Die Wahl eines Online Payment Gateway
Bei der Auswahl eines Zahlungsgateways müssen hinsichtlich der Online Shop Kosten vier Hauptfaktoren berücksichtigt werden:
  • Transaktionsgebühren,
  • Kartentypen,
  • Online-Zahlungen,
  • Wiederkehrende Abrechnungen.

Diese Faktoren können je nach Prozess variieren, also ist sicherzustellen, dass Funktionen ausgewählt werden, welche den eigenen Anforderungen sowie dem veranschlagten Budget entsprechen.

  • Transaktionsgebühren
  • Bei der Verarbeitung einer Zahlung behalten einige Zahlungsgateways einen kleinen Teil der Gebühr, damit Sie ihre App verwenden können. Entweder zahlt man eine Pauschalbearbeitungsgebühr samt einem festgelegten Prozentsatz von jedem Kauf oder eine Kombination aus beiden Gebühren.
  • Kartentypen
  • Es ist wichtig zu wissen, welche Arten von Kredit- oder Debitkarten (oder andere Zahlungsmethoden) vom gewählten Online-Zahlungsgateway akzeptiert werden.
  • On-Form Zahlungen
  • Wer ein vorgefertigtes Formular verwendet, dass in einen Zahlungsgateway integriert ist, der sollte auf diesen Umstand stets Bedacht nehmen. Einige Gateways erfassen das Zahlungsrecht nämlich direkt auf dem Formular, während andere die Benutzer zu einer anderen Seite leiten, um den Kauf abzuschließen.
  • Wiederkehrende Abrechnung
  • Mit der wiederkehrenden Fakturierung kann eine Zahlung eingerichtet werden, welche über einen bestimmten Zeitraum wiederholt wird.


Des Weiteren lässt sich vollumfänglich zwischen quartalsweisen bzw. monatlichen fortlaufenden Kosten sowie einmalig zu entrichtetenden Kosten zu kalkulieren:
Monatliche Gebühren Einige Online-Zahlungs-Gateways berechnen eine Abonnementgebühr, damit Geld mit der App gesammelt werden kann. Diese monatliche Gebühr kann je nach dem Umfang der verarbeiteten Zahlungen bzw. der Anzahl der Bankkonten, auf denen die Zahlungen abgewickelt werden, variieren.
Einrichtungsgebühren Einrichtungsgebühren umfassen alle Kosten, die mit der Einrichtung eines Zahlungsgateway-Kontos verbunden sind. Im Gegensatz zu Transaktions- und Monatsgebühren sind diese Gebühren nur einmal zu bezahlen.

Andreas Schober - Head of Marketing - Network Genius

Andreas Schober

Head of Marketing andreas@network-genius.com
(0)2204 96746 77
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