Was ist Google Ads?


Google Werbeanzeigen oder auch als Google PPC (Pay-per-click) oder Google Ads bekannt, kennt mittlerweile so gut wie jeder Unternehmer. Die Werbeanzeigen sind leicht zu erstellen und versprechen schnelle Ergebnisse. Wichtig für erfolgreiche Werbeanzeigen auf Google ist ein guter Plan und eine Strategie. Nicht jedes Konzept wird bei jedem Unternehmen funktionieren und für gute Ergebnisse wird eine fortlaufende Optimierung der Werbeanzeigen nötig. Nachfolgend sind die einzelnen Werbeformen von Google zusammengefasst, damit Sie entscheiden können, ob Google Ads auch für Ihr Unternehmen Sinn ergibt.



2. Ist Google Ads das selbe wie SEO?

Google Ads ist nicht das selbe wie SEO (Search Engine Optimization). Google Ads sind als SEA (Search Engine Advertising) bekannt. Unter SEO versteht man Content der auf der Website des Werbetreibenden platziert wird, der für die Lesbarkeit der Suchmaschinen optimiert sind. Dadurch soll die Seite organisch ein besseres Ranking in Suchmaschinen wie Google und Bing erhalten. SEO Kampagnen sind meist auf längere Zeit ausgelegt, wohingegen SEA Anzeigen sofortige Erfolge erzielen.

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3. Wie werden Google Search Ads abgerechnet?

Google Werbeanzeigen werden nach dem Pay per Click Prinzip abgerechnet was bedeutet, dass für jeder Klick auf eine Werbeanzeige ein definierter Klickpreis gezahlt wird. Höher frequentierte Keywords sind hierbei teurer und weniger gebuchte Keywords hierbei günstiger. Eine längere Studie wird Auskunft darüber geben, welche Keywords und Keyphrasen am günstigsten zu einem Verkauf oder Lead führt. Dahingehend werden die Werbeanzeigen fortlaufend optimiert.



4. Google Analytics mit Google Ads

Eines der wichtigsten Werkzeuge zum vernünftigen Umgang mit Google Ads ist das Google eigene Tool Google Analytics. Mit Google Analytics lässt sich genau verfolgen, wie der User auf die eigene Website gelangt ist. Ebenso lassen sich fundierte Entscheidungen treffen, Zielgruppen genauer definieren und auch Verhaltensweisen der User analysieren. Entscheidungen sollten bei der Anzeigengestaltung und Optimierung der Keywords nur fundiert getroffen werden und niemals aus dem Bauch heraus. Nur so lassen sich Fehler durch impulsives Verhalten vermeiden.



5. Welche Google Ads Werbeformen gibt es?

Google Ads ist unterteilt in verschiedene Arten von Werbeanzeigen. Es gibt die Google Suchanzeigen, Google Displayanzeigen und Google Shoppinganzeigen. Alle verfolgen dasselbe Ziel. Die Werbeformen unterscheiden sich wie folgt…


a. Google Search Ads für Online Händler

Google Ads ist so gut wie jedem Online Händler ein Begriff. Eine Werbeanzeige kann mittlerweile so gut wie jeder erstellen. Die eigentliche Kunst liegt hier aber in der Optimierung des CPC. (Cost-per-orders) und die Produktbasierten Werbeanzeigen.

Die Werbeanzeigen für Online Händler unterteilen wir in diesem Schritt ebenfalls in Werbeanzeigen für den Online Shop selbst, sowie die Produktbasierten Werbeanzeigen.

Online Shop Suchanzeigen Bei Werbeanzeigen für den Online Shop selbst zu erstellen, welche keine konkreten Produktdaten enthalten. Diese werden meist statisch erstellt und werden auf Branchenkeywords wie zum Beispiel „Elektronik Shop“ ausgespielt.

Online Shop Produktbasierte dynamische Suchanzeigen Produktbasierte Suchanzeigen werden meist dynamisch eingestellt und reagieren auf Suchphrasen zu genauen Produkten um den Kunden direkt zu seinem gewünschten Produkt zu leiten. Diese Werbeanzeigen sind sehr pflegeintensiv aber ebenfalls sehr conversionstark bei der richtigen Optimierung.



b. Google Search Ads für lokale Unternehmen

Auch für lokale Unternehmen und Händler sind Google Suchanzeigen in Betracht zu ziehen. Google Suchanzeigen können ebenfalls regional ausgespielt werden und bis auf die Stadt genau ins Targeting gefasst werden. Wichtig ist ebenfalls eine gut gepflegte Unternehmenswebsite, welche alle nötigen Informationen für den potentiellen Kunden bereitstellt und ebenfalls eine schnelle Kontaktmöglichkeit bietet. Ebenfalls sind Suchanzeigen für Unternehmen interessant, die mehrere lokale Filialen betreiben. Diese können alle lokal beworben werden.

Du interessierst dich für Google Search Ads als lokales Unternehmen oder Händler?




6.Google Shopping Ads

a. Google Shopping für Online Händler

Google Shopping beschreibt die produktbasierten Werbeanzeigen direkt unter der Sucheingabe über den Google Suchergebnissen. Dazu zählt ebenfalls die Seite hinter dem Reiter „Shopping“ unter der Suchleiste. Durch die frequentierte Platzierung der Werbeanzeigen sind Google Shopping Anzeigen sehr effektiv bei der richtigen Produktpflege.

Für die Produktpflege wird grundsätzlich nur ein Google Ads Konto und ein Google Merchant Account benötigt. Zudem sollte der Google Tracking Pixel auf der Zielwebsite integriert sein.

Im Google Merchant Center werden die Produktfeeds hochgeladen. Google stelle dem Nutzer hier verschiedene Formate zum Upload zur Verfügung. Nach dem erfolgreichen Upload der Produktdaten können über das verknüpfte Google Ads Konto die Werbeanzeigen ausgespielt werden.



b. Google Shopping für lokale Geschäfte

Wie kann Google Shopping lokalen Unternehmen dabei helfen, mehr Besucher in Ihr Geschäft zu bekommen und so den Absatz im lokalen Handel stärken?

Google Shopping wird von unzähligen Onlineshops genutzt um den Absatz zu stärken. Dies ebenfalls sehr erfolgreich. Nun möchte Google die Werbeform ebenfalls für lokale Einzelhändler attraktiver gestalten. Doch kann das überhaupt funktionieren?

Der Unterschied liegt darin, dass die lokalen Händler ebenfalls Ihre Produktdaten auf Google Shopping zur Verfügung stellen, diese aber als lokal verfügbar gekennzeichnet werden. Hier wird noch nicht einmal ein Online Shop benötigt. In den Suchergebnissen bei einer einfachen Google Suche nach einem spezifischen Produkt, wird der Händler also angezeigt, wie auf dem folgenden Bild.



Geht man auf den Reiter von Google Shopping, werden einem die lokalen Händler so angezeigt:

Dadurch, dass der Kunde nun weiß, dass der Artikel in der Nähe sofort verfügbar ist, sollen auch spezifische Käufe im Einzelhandel mehr gefördert werden. Wichtig ist dabei nur, dass die Daten auch stets aktuell gehalten werden. Für den Kunden wäre es ein schlechtes Erlebnis, wenn ein Produkt als Verfügbar gekennzeichnet ist, dieses aber gar nicht mehr vorrätig ist.

Doch wie bekomme ich meine Produkte nun ohne Online Shop auf Google Shopping?

Benötigt wird lediglich ein Google MyBusiness Konto, ein Google Ads Konto, sowie ein Google Merchant Konto und der bereits angesprochene Datenfeed. Dieser kann über das Warenwirtschaftssystem bzw. über das Kassensystem gezogen und abgeglichen werden.



7. Youtube Werbeanzeigen einbuchen

Neben den klassischen Werbeanzeigen auf Google lassen sich über Google Ads ebenfalls Youtube Werbanzeigen einbuchen. Diese werden vor- bzw. in einem Video auf der Streaming Plattform Youtube integrieren, den der User konsumieren muss, um den Content auf Youtube zu genießen. Diese Werbeform ist sehr beliebt für Branding Kampagnen, erklärungsbedürftige Produkte oder als ergänzende Maßnahmen im Marketingmix.



8. Google Display Ads

Die Google Display Ads umfassen das Display Netzwerk von Google, worüber gut sichtbare Bannerwerbeplätze gebucht werden können. Ebenfalls können Retargeting Kampagnen darüber ausgespielt werden. Über Display Ads lassen sich günstig Impressions in kurzer Zeit erreichen. Diese Werbeplätze können auf verschiedenen Werbepartnern von Google ausgespielt werden, wie z.B. T-Online, Fokus, Web.de und co.



9. Bing Ads & Yahoo Werbeanzeigen

Ebenso Microsoft bietet eine Möglichkeit für Suchanzeigen, Shoppinganzeigen und Displayanzeigen in Ihrem Werbemanager Bing Ads. Durch den Werbeanzeigenmanager von Bing Ads lassen sich Werbeanzeigen für Bing, sowie für die Suchmaschine Yahoo ausspielen. Der Werbeanzeigenmanager von Bing Ads ist ähnlich aufgebaut wie der Anzeigenmanager von Google Ads und daher werden auch dieselben Ziele bei fortlaufenden Optimierung verfolgt.

Andreas Schober - Head of Marketing - Network Genius

Andreas Schober

Head of Marketing andreas@network-genius.com
(0)30 549 059 997
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